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Mittwoch, 8. April 2020

Das Schreiben aktuell

Hallo, heute möchte ich mal wieder was zum Schreiben sagen.

Wir ihr bereits wisst, arbeite ich an einem Buch. Nun ist es bei der aktuellen Situation (ihr wisst was ich meine) so, dass ich mich nicht darauf konzentrieren kann. Ich bin zur Zeit etwas deprimiert, weil ich mit einem Teil meiner Familie, die gleich um die Ecke wohnt, nur telefonieren kann. Ich befürchte, dass sich meine negative Stimmung nachteilig auf die Entwicklung meiner Protagonisten auswirkt. Aus diesem Grund arbeite ich hier zurzeit nicht weiter.

Das heißt aber nicht, dass ich aktuell nicht schreibe. Im Gegenteil, ich schreibe sogar sehr viel. Zur Zeit sind das meist kürzere Geschichte, mit Fantasywesen, einer ungewöhnlichen Wendung oder komischen Betrachtung.

Außerdem läuft bei der Schreibnacht gerade das Camp NaNoWriMo. Dabei überlegt man sich vorab ein Ziel für den April, das man schaffen möchte. Damit meldet man sich an. Das sind bei mir 200 Worte pro Tag, also 6000 Wörter gesamt. Jeder arbeitet dabei an seinen eigenen Projekten, lediglich Blogartikel sind ausgeschlossen. Jeder der angemeldet ist, wird in eine Gruppe (meist drei verschiedene) einsortiert, die freundschaftlich miteinander konkurrieren. Es entsteht eine Übersicht, in der jeder seine geschriebenen Worte eintragen kann. Es werden außerdem verschiedene Aktionen im April angeboten.

Der Zusammenhalt und Ansporn innerhalb der Gruppen ist immens. Ich fühle mich sehr wohl bei den "Schwestern". Man spornt sich gegenseitig an, flaxt zwischendurch rum. Jeden Tag gibt es Fragen, durch die man sich inspirieren lassen kann. Aber auch wenn man nicht weiter weiß oder mal durchhängt, gibt es hier schnell Hilfe. Aber das wichtigste ist: All das ist kein Muss. Es wird nicht kontrolliert, wieviel oder wie oft man schreibt. Alles bleibt freiwillig. Und jeder freut sich mit, wenn man seine persönlichen Ziele erreicht.

Jetzt habe ich wieder über ein ganz anderes Thema gequasselt. Eigentlich wollte ich doch erzählen, wie das bei mir mit den Ideen ist. Das bleibt jetzt dem nächsten Beitrag in dieser Kategorie vorbehalten.

Liebe Grüße Christin

Sonntag, 15. März 2020

Mein eigenes Buch

Heute kommt mal wieder ein Beitrag zu meinem Buchprojekt.

Ich habe mich jetzt mal bei Schreibnacht angemeldet. Das ist ein Forum für alle die an eigenen Schreibprojekten arbeiten. Man kann hier Tipps zum Schreiben bekommen, Motivationshilfen in Form von Schreibnächten, Hilfe, wenn man festhängt.

Da ich jetzt solange nicht mehr an meinem Buch gearbeitet habe, hoffe ich dadurch den Ansporn zum Weitermachen zu bekommen.

Meine größte Sorge war, dass ich keinen Zugang zu meinem Buch mehr bekomme. Als erstes habe ich mir das schon Geschriebene durch gelesen. Aber meine Befürchtungen waren unbegründet. Ich war gleich wieder in der Geschichte drin.

Das Handlungsgerüst hatte ich ja gleich schon zu Anfang entwickelt. Ich weiß wo meine Handlung hingehen soll. Mit den ersten Kapiteln bin ich gut zurecht gekommen. Dann habe ich auch gleich noch den Schluss von Teil 1 und den endgültigen Schluss von Teil 4 geschrieben.

Für Teil 2 und 3 hab ich bis jetzt nur den Titel und eine ungefähre Handlungsvorstellung. Ein genauer Plan existiert hier noch nicht.

Demnächst gehts hier weiter.

Liebe Grüße Christin






Dienstag, 16. Juli 2019

Mein eigenes Buch

Hallo,

ich hatte ja schon ganz zu Anfang erzählt, dass ich dabei bin ein eigenes Buch zu schreiben.

Ich denke fast jeder Vielleser hat sich schon einmal vorgestellt, wie es wäre, den eigenen Namen auf einem Buch zu sehen und zu wissen, dass andere in die eigenen Welten eintauchen. Auch ich habe diesen Traum.

Also habe ich beschlossen, ich schreibe jetzt ein Buch. Ein paar kleinere Geschichten hatte ich vorher schon verfasst, aber nichts großes

Der Anfang war natürlich schwierig. Ich habe einige Zeit gegrübelt, bis ich eine Idee hatte. Aber nachdem ich diese Idee hatte, hatte ich auch gleich ein grobes Konzept. Es soll ein fiktiver Roman werden, der sich in 4 Teile gliedert.

Nachdem ich nun ein Thema und eine grobe Übersicht hatte, mussten Namen ausgesucht werden. Das empfand ich als wirklich schwierig. Die Namen für die handelnden Personen waren da noch am leichtesten auszusuchen. Hier musste ich nur eine Übersicht anlegen, weil die Verhältnisse der Personen untereinander kompliziert sind. Aber mit der Zeit wird man vertrauter mit seinen Personen. Mittlerweile brauche ich diese Übersicht nur noch selten. Einen Namen für die Welt zu finden, in der meine Geschichte spielt, war da schon komplizierter. Auch für einige Begriffe hatte ich zunächst exotisch klingende Bezeichnungen ausgesucht, habe aber beim Schreiben gemerkt, dass das zu kompliziert ist. Mittlerweile verwende ich dafür meist wieder die normalen umgangssprachlichen Begriffe.

Und dann konnte das Schreiben losgehen. Aber davon erzähle ich im nächsten Beitrag.

LG Christin