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Mittwoch, 25. November 2020

Rezension: Die unglaubliche Reise der Großmutter Maru auf ihrem himmelblauen Fahrrad


Titel: Die unglaubliche Reise der Großmutter Maru auf ihrem himmelblauen Fahrrad
Autor: Gabri Rodénas
Erscheinungstermin: 31.08.2020
Seitenzahl: 124 Seiten

Persönliche Wertung: 4/5 Bücherwürmer
 
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Klappentext:

Doña Maru, eine rüstige alte Dame von neunzig Jahren, führt ein friedliches Leben am Rand von Oaxaca, Mexiko. Wenn sie dem Waisenhaus einen Besuch abstattet, hat sie stets ihre unverwechselbaren Karamellkekse dabei und schenkt den elternlosen Kindern nicht nur diese Süßigkeiten, die für sie selbst einmal eine besondere Bedeutung hatten, sondern auch ihr Lächeln und das Licht der Hoffnung. Maru hat niemals lesen und schreiben gelernt, doch sie ist unendlich weise.

Als sie eines Tages zu ihrer großen Überraschung erfährt, dass sie einen Enkel hat, der in Veracruz lebt, beschließt sie, auf ihr himmelblaues Fahrrad zu steigen – ihren wertvollsten Besitz – und den jungen Mann zu suchen. 

Die Fahrt von Oaxaca nach Veracruz ist für die alte Frau eine Weltreise. Doña Maru hat nur eine vage Ahnung, wo genau sie hinmuss, und macht sich nicht allzu viele Sorgen wegen möglicher Gefahren. Sie glaubt fest daran, dass sich immer ein Mensch mit einem guten Herzen findet, der einem weiterhilft. Und so beginnt eine abenteuerliche Reise von einer Küste Mexikos zur anderen, auf der Großmutter Maru vielen Menschen begegnet, die nicht nur ihre Karamellkekse gern entgegennehmen, sondern auch ihren Rat und ihren erhellenden Blick auf die Dinge ... 

Kurzzusammenfassung:

Als Doña Maru erfährt, dass sie einen Enkel hat, beschließt sie ihr bisheriges Leben aufzugeben, schwingt sich auf ihr himmelblaues Fahrrad und versucht ihn zu finden. Sie weiß nicht, wo sie ihn finden wird, ist aber der festen Überzeugung, dass sie ihr Ziel erreicht. Dabei trifft sie die unterschiedlichsten Personen, hat für jeden gute Ratschläge und weise Ansichten, und jede Begegnung führt sie auf ein weiteres Stück Weg, dass sie schließlich an ihr Ziel führt.

Meine Meinung: 

Es kann nicht jeder so leben wie Doña Maru, aber jeder kann sich aus diesem Buch heraus nehmen, was er an sich verändern möchte. Sei es die Toleranz und den Respekt gegenüber Anderen und ihrer Lebensweise. Oder eine veränderte Sicht auf die eigenen Probleme. Natürlich kann man in Echt nicht erwarten, dass sich alles zum Guten wendet, wenn man nur nett zu allen Anderen ist. Dafür ist es ja ein Roman. Aber es ist schön, in einer schwierigen Zeit so einen leichten Roman zu lesen.

Liebe Grüße Christin

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